Automatisierung in der Fläche
Von verstreuten Einzellösungen zu einer Fähigkeit in über zehn Bereichen - den größten Teil setzt das Team heute selbst um.
Ausgangslage
Einzelne Automatisierungen gab es schon - verteilt, an Personen gebunden, ohne gemeinsame Basis. Die Frage war, wie daraus eine Fähigkeit der ganzen Organisation wird.
Was wir gemacht haben
- Ein Playbook und ein Use-Case-Framework: Ideen finden, bewerten, umsetzen, prüfen - für alle Bereiche gleich.
- Ein Organisationsmodell bis zum Competence Center, mit Rollen, Standards und einer Community of Practice.
- Umsetzung auf der eigenen Microsoft-365-Umgebung, mit Power Automate und begleitenden Workshops.
Was dabei herauskam
Automatisierung läuft heute in über zehn Bereichen. Den größten Teil setzt das Team selbst um - genau das war das Ziel.
Einblicke
Der Quick Check. Jede Idee aus den Potenzial-Workshops durchläuft denselben Quick Check: Wie regelbasiert ist der Ablauf, welchen Nutzen bringt er - nicht nur Zeit, auch Qualität, Transparenz und weniger Fehler - und wie groß ist der Aufwand? Jede Idee bekommt einen Platz: umsetzen, parken, vertiefen oder bewusst verwerfen.

Der Quick Check als App - jede Idee wird nach denselben Kriterien eingeordnet.
Das Automatisierungs-Board. Was der Quick Check einordnet, landet auf einem gemeinsamen Kanban-Board: vom Eingang über Backlog und Umsetzung bis „erledigt” oder „verworfen”. Das Kompetenz-Team plant und prüft die Umsetzung alle zwei Wochen in Sprints. Die Fachbereiche sehen, was aus ihren Ideen geworden ist.

Das Automatisierungs-Board - transparent für alle Bereiche.
Das Competence Center. Am Ende steht ein hybrides Competence Center: zentral, was für alle gleich sein muss - Tool-Governance, Methoden und Blaupausen, Austausch -, dezentral die Fachexpertise und das Umsetzen in den Bereichen selbst.

Zentrale und dezentrale Elemente des Competence Centers.